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muss bleiben

UnterstützerInnen bisher

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Initiative für den Erhalt des Frauenhauses Mirjam in Hallein

Von links: <br/>Vbgm. aD. Dr. Astrid Stranger, <br/>Grit Weikl, GV Mag. Nicole Stocker, <br/>Andrea Alfare, Monika Noppinger, <br/>StR Dr. Eveline Sampl-Schiestl, <br/>RA Dr. Gabriele Gernerth MarkhofVon links:
Vbgm. aD. Dr. Astrid Stranger,
Grit Weikl, GV Mag. Nicole Stocker,
Andrea Alfare, Monika Noppinger,
StR Dr. Eveline Sampl-Schiestl,
RA Dr. Gabriele Gernerth Markhof
Rechtsanwältin Dr. Gernerth Mautner Markhof (2.li), Gemeindevertreter Nestler (mi.), Gemeindevertreterin Mag. Stocker (mi.), Stadträtin Dr. Sampl-Schiestl (2.r), Bürgermeister Dr. Stöckl (mi.) und Unterstützer am Stand in HalleinRechtsanwältin Dr. Gernerth Mautner Markhof (2.li), Gemeindevertreter Nestler (mi.), Gemeindevertreterin Mag. Stocker (mi.), Stadträtin Dr. Sampl-Schiestl (2.r), Bürgermeister Dr. Stöckl (mi.) und Unterstützer am Stand in Hallein

Landeshauptfrau Burgstaller plant für 2011 einen Subventionsstopp für das Halleiner Frauenhaus Mirjam und provoziert damit die Schließung des Hauses. Unsere Initiative versucht die zu verhindern.

Unterstützen Sie die Forderung mit Ihrer Unterschrift >
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Das Halleiner Frauenhaus Mirjam ist seit 18 Jahren eine bewährte und mit viel Engagement geführte Einrichtung für Tennengauer Frauen in Not. Das Haus ist in vielen Fällen die letzte Zufluchtsstätte für Frauen und Kinder vor psychischer und physischer Gewalt. Neben der stationären Betreuung wird sowohl ambulante als auch telefonische Beratung angeboten und von betroffenen Menschen angenommen.

Kein Frauenhaus mehr im Tennengau?

Landeshauptfrau Burgstaller plant nun für 2011 keine Subventionen mehr für das Halleiner Frauenhaus zu vergeben und provoziert damit die Schließung des Hauses, obwohl zahlreiche Expertinnen und Experten vor den negativen Folgen eines solchen Schrittes warnen.

Protestbewegung für den Erhalt des Frauenhauses

Im gesamten Bezirk und darüber hinaus macht sich eine breite Protestbewegung für den Erhalt des Frauenhauses stark.

Am 21. November starteten wir eine Unterschriftenaktion für den Erhalt des Frauenhauses Mirjam, an der die Bevölkerung im Tennengau mit einem beeindruckenden Ausmaß teilnimmt.

Unsere Forderung an die ressortzuständige Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller

Im Vordergrund unserer Initiative steht die Erhaltung dieser bewährten Einrichtung und die Forderung an die ressortzuständige Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller:

  1. Die Schließungspläne für das Halleiner Frauenhaus Mirjam sofort zu stoppen bzw. sich davon eindeutig zu distanzieren.
  2. Zusätzlich sollen mehrjährige Verträge und finanzielle Vorkehrungen getroffen werden, die sicherstellen, dass das Halleiner Frauenhaus Mirjam langfristig als Zufluchtsstätte für Tennengauer Frauen in Not weiterbestehen kann.

Qualitätsvolle Arbeit für von Gewalt betroffene Frauen und Kinder beruht auf Engagement, Erfahrung, Wissen und Kompetenz und darf nicht von Parteipolitik, politischen Mehrheitsverhältnissen oder Verwaltungserfordernissen abhängig sein.

Die Schließung des Frauenhauses und die der Schließung zugrundeliegenden Argumentationen sind für uns nicht nachvollziehbar.

Sehr geehrte Frau Landeshauptfrau, wir fordern, die von Ihrer Seite kolportierten Bekundungen stattfindender Gespräche bzw. Verhandlungen mit dem Haus Mirjam auch in die Tat umzusetzen.

 

Überparteiliches Unterstützungskomitee:

Andrea Alfare, RA Dr. Gabriele Gernerth Mautner Markhof, Monika Noppinger, StR Dr. Eveline Sampl-Schiestl, GV Mag. Nicole Stocker, Vbgm. aD. Dr. Astrid Stranger, Grit Weikl


Initiative „Frauenhaus Hallein muss erhalten bleiben“, Schöndorferplatz 14, A-5400 Hallein | Tel: +43 (0)6245 8988
info@frauenhaus-hallein-muss-bleiben.at | Datenschutz | Kontakt / Impressum